Pasta e ceci – nicht schön, aber gut

Hülsenfrüchte sind gesund

Erbsen, Bohnen, Kichererbsen, Hülsenfrüchte im Allgemeinen sind ja nicht jedermanns Sache. Auch ich musste mich erst an den komischen semigen Augenblick im Mund gewöhnen, wenn man reinbeißt. Die Schale ist anfangs hart und dann auf einmal platzt sie auf und die mehlige Konsistenz breitet sich im Mund aus... bläh, ein wirklich ekliger Moment... so war das früher bei mir. Heute mag ich Bohnen immer noch nicht gerne (außer als Püree zermatscht), aber Kichererbsen haben ja nicht ganz so eine harte Schale und sind eher knackig... Also meine Variante der Pasta e fagioli, eben mit ceci... Schaut aus, wie schonmal gegessen, aber schmecken tut's himmlisch.

Viel Spaß beim Nachkochen

eure Ruth

pastaececi
Was man braucht:

Zutaten für 4 Personen:

Für die Pasta:
  • 320gr Mehl (ich immer 2/3 weißes Dinkelmehl mit 1/3 Dinkelgrieß gemischt)
  • 220gr Wasser
  • etwas Salz
Für die Soße:
  • 2 Dosen Kichererbsen (ca. 250 gr pro Dose)
  • 2 Schalotten
  • 2 Karotten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Selleriestangen oder ein Stück Staudensellerie
  • 4 Zweige Rosmarin
  • 2 frische Peperoncini
  • 4 Lorbeerblätter
  • Tomatenmark
  • 1 größeres Stück Bauchspeck
  • einen guten Schluck Olivenöl
  • 1,5 - 2 Liter Gemüsebrühe
  • Salz
  • Pfeffer

 

 

Wie es geht:

Oder lieber Lust auf...

2 Comments

  1. Veröffentlich von Tina am 3. Februar 2020 um 19:07

    Von den Zutaten her klingt das Rezept fantastisch! Einzig die Konsistenz war beim Nachkochen eher wie eine Suppe statt schön sämig, obwohl ich schon deutlich weniger Brühe genommen habe. Vielleicht war es zu wenig Tomatenmark, davon ist im Rezept keine Menge angegeben – Oder hätte ich noch mehr als 2 Dosen Kichererbsen nehmen müssen? Eine Hälfte in die Soße, die andere Hälfte pürieren – irgendwie bleibt bei mir so nichts weiter übrig, um es am Schluss zusätzlich unterzumischen. An der Stelle bin ich wohl zu dumm für das Rezept 😉

    • Veröffentlich von Ruth Alber am 4. Februar 2020 um 07:14

      Liebe Tina, oh wie schön, dass du dieses wunderbare Rezept nachgekocht hast. Ja da habe ich wohl das Rezept nicht gut beschrieben, tut mir leid. Beim Tomatenmark nehme ich immer vom Gefühl eine richtig gut gemeinte Menge (ich schätze so um die 20 g). Bei der Menge der Brühe ist das ein bisschen so wie beim Risotto kochen: Erstmal aufgießen, dann schauen bis es einkocht und dann eventuell etwas nachgießen. Die Kichererbsen kommen dann auch noch zum Schluss dazu und machen alles so schön sämig (und ja, ein bisschen etwas von einer Suppe hat dieses Gericht auch 🤗).
      Ich hoffe, du hast nicht die Freude verloren, dieses tolle Rezept nochmals zu kochen.
      Alles Liebe, Ruth.

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